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These: Rauchen erzeugt keine körperliche Sucht! | |||||||||||
Trotz des inzwischen allgemein bekannten Gesundheitsrisikos scheint es für einen chronischen Raucher sehr schwer zu sein, der Zigarette endgültig zu entsagen. Die medizinische Fachliteratur spricht daher - fast ausnahmslos - von einer "Sucht". Jedoch spricht einiges dafür, dass es sich beim Rauchen nicht um eine körperliche Sucht handelt. Das, worunter Millionen rauchender Menschen leiden, stellt keine Sucht dar, die an bestimmte - im Tabak enthaltene - Substanzen gebunden ist, sondern es ist vielmehr als eine Konditionierung zu verstehen - und somit rein psychisch determiniert (von psychischen Faktoren abhängig). Konditionierung bedeutet, dass ein bestimmtes Verhalten (in diesem Fall das Rauchen) erlernt ist und durch bestimmte auslösende Reize jeweils "automatisch" aktiviert wird. Es lässt sich beobachten, dass es selbst langjährig starken Rauchern (Raucher seit über 40 Jahren, Konsum im Maximum 100 Zigaretten pro Tag) nach Teilnahme an einem meiner gezielten Beratungsgespräche gelingt, ab sofort das Rauchen zu beenden, ohne dass seitens der "Ex-Raucher" im weiteren "rauchfreien" Verlauf Entzugserscheinungen festgestellt werden. Die obige Beobachtung führt - objektiv betrachtet - zu dem Schluss, dass der Antrieb, der zum Rauchen führte, nicht auf körperliches Verlangen zurückzuführen sein kann.Fazit: Rauchen verursacht keine körperliche Sucht und ist daher auch mit der passenden psychologischen Methode mühelos zu beenden. |
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